SPD Würzburg startet Wahlkampf mit klarem Programm und deutlicher Kante gegen Rechts

13. Januar 2026

Mit einem starken inhaltlichen und politischen Signal ist die WürzburgSPD in den Kommunalwahlkampf gestartet. Beim Wahlkampfauftakt stellte die Partei ihr neues Wahlprogramm vor – ein Programm für sozialen Zusammenhalt, Demokratie und eine solidarische Stadtgesellschaft. Durch den Abend führten die Vorsitzende Freya Altenhöner und der Fraktionsvorsitzende Alexander Kolbow.

Das Wahlprogramm setzt klare Schwerpunkte bei bezahlbarem Wohnen, nachhaltiger Mobilität, guter Arbeit, Bildung, Klimaschutz, Kultur und einer starken kommunalen Daseinsvorsorge. Besonders sichtbar wurde der Teamgedanke: Die ersten 13 Kandidierenden der Stadtratsliste präsentierten jeweils zentrale Themen des Programms und machten deutlich, dass die SPD Würzburg breit aufgestellt und geschlossen in den Wahlkampf zieht.

„Dieses Wahlprogramm ist unsere Antwort auf die wachsende soziale Spaltung und auf diejenigen, die unsere Stadt auseinanderdividieren wollen“, erklärte Freya Altenhöner. „Wir stehen für ein Würzburg, das zusammenhält – sozial gerecht, demokratisch und solidarisch.“

Deutlich positionierte sich die SPD auch gegen Rechtsextremismus. Vor dem Hintergrund des aktuellen Prozessauftakts gegen den rechtsextremen Stadtrat Halemba machte Altenhöner klar: „Rechtsextremisten wie Halemba schaden unserer Stadt und unserer Demokratie. Sie nutzen kommunale Mandate nicht, um Verantwortung zu übernehmen, sondern um zu provozieren und zu spalten. Dem setzen wir ein starkes demokratisches Programm und eine klare Haltung entgegen.“

Alexander Kolbow betonte die Verantwortung der Kommunalpolitik: „Gerade auf kommunaler Ebene entscheidet sich, ob Demokratie im Alltag erlebbar ist. Unser Programm zeigt: Soziale Sicherheit, Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke gehören zusammen – und sie brauchen eine klare demokratische Haltung.“

Die WürzburgSPD macht mit ihrem Wahlkampfauftakt deutlich: Sie will gestalten statt verwalten, zusammenführen statt spalten – und tritt entschlossen für eine offene, vielfältige und solidarische Stadt ein.

Mehr Infos zur Stadtratswahl finden Sie hier.

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